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Samstag, 11. Juli 2026

Mitarbeiter von AbbVie bereichern das Leben von Schülern

Die engagierten Mitarbeiter von AbbVie bringen Freude und neue Perspektiven in das Leben der Schüler der Ernst-Reuter-Schule. Gemeinsame Projekte fördern nicht nur das Lernen, sondern auch das Miteinander.

Jonas Krüger · · 3 Min. Lesezeit

Es war ein sonniger Donnerstagnachmittag, als ich die Ernst-Reuter-Schule betrat. Die Luft war erfüllt von fröhlichem Kindergelächter und dem Geruch von frischen Blumen, die in den Pausenhallen aufgestellt waren. An diesem Tag war jedoch etwas besonders: Mitarbeiter von AbbVie hatten sich angekündigt, um einen abwechslungsreichen Nachmittag mit den Schülern zu verbringen. Das Bild, das sich mir bot, war inspirierend.

Ein kleiner Junge namens Max hatte gerade einen riesigen Karton mit Bastelmaterialien entdeckt, und seine Augen leuchteten vor Aufregung. Neben ihm stand eine Mitarbeiterin von AbbVie, die ihm geduldig erklärte, wie er seinen Traum von einem selbstgebauten Raumschiff verwirklichen konnte. Es sind Momente wie diese, die die enge Verbindung zwischen der Unternehmenswelt und der Bildung verdeutlichen.

Die Initiative von AbbVie, in die Schulen zu gehen und mit den Schülern zu arbeiten, ist nicht nur ein persönliches Engagement der Mitarbeiter. Es spiegelt auch den Wunsch wider, einen positiven Einfluss in der Gemeinschaft auszuüben. „Hel­fen­de Hände“ nennen sie ihr Projekt, und es hat sich als unglaublich bereichernd erwiesen.

Während ich weiter durch die Klassenräume schlenderte, bemerkte ich, wie die Mitarbeiter von AbbVie mit den Schülern in verschiedenen Workshops arbeiteten. Von wissenschaftlichen Experimenten bis hin zu kreativen Schreibprojekten schienen die Schüler von den vielfältigen Möglichkeiten begeistert zu sein. Die Mischung aus Wissen, Kreativität und Teamarbeit schuf eine Atmosphäre des Lernens, die weit über das Klassenzimmer hinausging.

Es ist nicht nur der Austausch von Wissen, der diese Initiative so besonders macht. Die Mitarbeiter bringen ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven in die Diskussionen ein. Durch persönliche Geschichten und Anekdoten ermutigen sie die Kinder, ihre Träume zu verfolgen und das Beste aus sich herauszuholen. Das ist eine wertvolle Botschaft, besonders für die Schüler, die möglicherweise nicht viele Vorbilder in ihrem direkten Umfeld haben.

In einer Welt, in der persönliche Kontakte oft verloren gehen, stellt ein solches Engagement eine wichtige Verbindung her. Es ist bemerkenswert zu sehen, wie unkompliziert und herzlich die Interaktionen sowohl zwischen den Schülern als auch zwischen den Mitarbeitern sind. Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch eine Gemeinschaft geschaffen.

Bei einer Umfrage unter den Schülern nach dem Workshop stellte ich fest, dass viele von ihnen von den Besuchen der AbbVie-Mitarbeiter sprachen. Die positiven Berichte waren unverkennbar. Einige äußerten, dass sie sich jetzt mehr für Naturwissenschaften interessieren, während andere begeistert von den kreativen Projekten erzählten, die sie gemeinsam mit den Mitarbeitern umgesetzt hatten. Diese Rückmeldungen sind mehr als nur ein Zeichen für den Erfolg der Initiative; sie zeigen, dass solch eine Interaktion tiefgreifende Veränderungen im Denken und in der Einstellung der Schüler bewirken kann.

Diese positiven Erfahrungen sind nicht nur auf den Tag der Veranstaltung beschränkt. Mehrere Schüler berichteten von ihren neu gewonnenen Interessen und besuchten regelmäßig die Bibliothek, um mehr über die Themen zu lernen, die sie mit den AbbVie-Mitarbeitern besprochen hatten. Das ist der wahre Wert solcher Initiativen: Sie inspirieren dazu, das Lernen zu lieben und neue Horizonte zu entdecken.

Am Ende des Tages, als ich mich von der Schule verabschiedete, hatte ich das Gefühl, Zeuge eines kleinen Wunders geworden zu sein. Die vorher so gesichtslosen Wände der Schulgebäude hatten sich in eine Bühne verwandelt, auf der Ideen ausgetauscht und Freundschaften geknüpft wurden. In einer Zeit, in der so viel über Trennung und Isolation gesprochen wird, sind solche Initiativen wie „Hel­fen­de Hände“ wichtig, um Brücken zu bauen und positive Veränderungen herbeizuführen.

Es liegt eine gewisse Kraft in der Idee, dass jeder Einzelne einen Unterschied machen kann. Die AbbVie-Mitarbeiter haben nicht nur die Schüler der Ernst-Reuter-Schule an diesem Tag bereichert, sondern auch sich selbst. Es sind diese Nächte, die einem das wahre Wesen von Gemeinschaft und Unterstützung zeigen – und das ist eine Lektion, die über den Schulhof hinausgeht.